Preise - Bitte nicht nur billig! Preiswert ist das Zauberwort....

...denn billig heißt, dass auch die Ware (Ausbildung) billig ist und dann bleibt am Ende oft nur Frust. Preiswert ist da viel besser, denn da sind am Ende alle zufrieden.

"Ouou ist aber recht teuer heut`so ein Führerschein". Diese Worte sind bei fast jedem Anmeldegespräch Standard, wenn Eltern oder Opa/Oma ihren Nachwuchs beim ersten Besuch in der Fahrschule begleiten.

 

Stimmt !!! ...geben wir darauf die Antwort, weil es ja im Gegensatz zu früher auch so ist.

 

Schuld daran sind nicht nur die gestiegenen Kosten (leider bleiben Fahrschulen von Kostensteigerungen nicht verschont), sondern vielmehr der enorm gewachsene Umfang der Ausbildung. Vergleiche zu den 60er oder 70er Jahren passen heute ganz und gar nicht mehr. (Kein Wunder - die Verkehrsmenge hat sich 10-fach gesteigert)

Jeder „alte Hase“ kennt selbst die Anforderungen, die heute an einen Fahrer gestellt werden und erlebt es täglich. Früher (wir haben das selbst so erlebt) waren Sonderfahrten ein Fremdwort,  Unterrichtsbesuch was für Leute, die Zeit hatten und die Prüfungsfahrt oft mehr ein kurzes „in die Augen schauen und Wohlfühlen“.

Die Fahrausbildung heute hat sich grundlegend gewandelt. Dass musste so sein, will man Fahrer und Fahrerinnen ohne Herzklopfen und Angstschweiß (auch vom Fahrlehrer?) aus der Fahrschule in eine Verkehrswelt entlassen, in der es heute „richtig rund geht“.

 

Natürlich stellt der Preis der Fahrausbildung einen wichtigen Faktor da. (Nicht alle sind schließlich von Opa oder Oma gesponsert)

 

Nur... was der Führerschein euch letztendlich kostet, ist kaum exakt vorauszuberechnen. Nicht nur deswegen, weil die Anzahl der Fahrstunden unterschiedlich ausfallen kann, vielmehr deshalb, weil Fahrausbildung Vertrauenssache ist.

 

Nur der Fahrschüler, der sich in seiner Fahrschule und bei seinem Fahrlehrer wohlfühlt, wird das Maximum an Leistung bringen können. Das trifft übrigens auch auf den Ausbilder zu, der bereit sein muss, mit Spaß und viel Energie seinen „Schützling“ zum 1+ zu führen.

 

Wenn dieses „Dream-Team“ dann noch versucht das Beste zu geben, ist Erfolg und Spaß fast vorprogrammiert. Und.... es wird „ruck-zuck“ gehen. ( soviel zur Frage: „Wieviele Fahrstunden brauch' ich denn?“)

 

Das unbedingte Verlangen (von hoffentlich Beiden), die Prüfungen beim ersten Mal zu bestehen, bringt dann den letzten „Kick“. Dann steht das Unternehmen günstiger Führerschein unmittelbar vor der Vollendung

 

Ihr seht... und das wollten wir damit ausdrücken: das pure Abfragen von Preisen und das Anlegen einer Excel-Liste der billigsten Fahrschulen gibt wenig her über das Aussehen der Rechnung am Ende.

 

Wer so viel Geld investieren will, ist gut beraten, die Fahrschule des Vertrauens etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, persönlichen Kontakt zu suchen, Freunde und Bekannte zu fragen und dann einfach mal „reinzuschnuppern“